Sahnetortencarpaccio - das Buch!


Als Taschenbuch für alle Papier-Haptik-Liebhaber, Seitenknicker und mit-Buch-ins-Bett-Kuschler.

oder als E-book:

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Also kurz die Gemüsesticks beiseite schieben und sich neuen Lesestoff auf den E-Book Reader oder den PC ziehen! Wohl bekomm's.

Vorsicht bissig!

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St.Kaczkowski  / pixelio.de

Huch! Wo haben Sie denn rumgeklickt? Sie sind ziemlich mutig - das muss ich Ihnen lassen! In diesem Bereich laufen Satire, Ironie und Humor frei herum! Also seien Sie auf der Hut!

Nur über's Abnehmen zu schreiben ist etwas zu einseitig, zumal ich von vielen Dingen außer meinen Extrapfunden genervt bin! Allen voran von bekloppten Mitmenschen, Politikern, dem Wetter, dem TV-Programm,  diversen Zipperlein....habe ich was vergessen? Achja - viel Spaß beim Lesen!Wink

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Dr.Bob

Endlich ist es wieder soweit – 11 XYZ-Promis lassen sich in ein Dschungelcamp pferchen und machen für den geneigten Zuschauer den Affen. Herrlich. Wie? Sie gucken das nicht? Ich ja auch nicht. Also nur sehr selten – einmal pro Tag höchstens. Ich gucke das wenn überhaupt sowieso nur wegen des Arztes, dem die Möchtegern-Promis vertrauen: Dr. Bob.

Keiner erklärt hysterischen, zickigen Modelpüppchen so ruhig und sachlich welche Gefahren in der folgenden Dschungelprüfung auf sie lauern. „Da drin sind spuckende, giftige Kröten, aber keine Sorge – wenn du ruhig bleibst werden sie dich nicht beißen.“ Und man glaubt ihm. Der Mann könnte auch Versicherungsvertreter werden oder Sportpsychologe. „Da im Halbfinale sind Italiener, aber wenn ihr ganz ruhig spielt, werden sie euch nicht umtreten.“ Ach Bob, könntest du nicht öfter einigen Menschen zur Seite stehen? Z.B. bevor man in ein Meeting geht:

„Hör zu, da drinnen gibt es Dummschwätzer, die viel heiße Luft produzieren können, aber im Grunde sind die ziemlich harmlos. Auf die linken Schlangen musst du etwas Acht geben, die könnten dich in einem schlechten Licht dastehen lassen. Wenn du das merkst, dann schieb sie gaaaanz ruhig mit dem flachen Handrücken von dir weg. Die Trantüten in der Ecke musst du nicht beachten. Sie schlafen im Normalfall einfach das ganze Meeting über, aber weck sie um Himmels Willen nicht auf! Sie sind dann desorientiert und werden manchmal aggressiv. Und gib ihnen ja keine Aufgaben bei denen du ein Ergebnis benötigst. So das war’s. Viel Glück!“

Auch beim Einkaufen könnte ich Dr. Bob gut gebrauchen:

„Am Eingang kann es sein, dass du auf die Spezies der Extrem-im-Weg-Steher triffst. Du musst sie anrempeln. Das bringt zwar nichts, aber die mögen das. Im Laden wirst du dann auf die hier beheimatete Wühltischmaus treffen. Ein putziger kleiner Geselle, so lang du nicht das gleiche Kleidungsstück im Auge hast. Dann rastet Sie aus. In diesem Fall: vergiss das tolle Shirt und nimm die Beine in die Hand. Unter Umständen wirst du auch auf einen wahllos abgestellten Ehemann sehen. Begib dich aber nicht in Gefahr mit diesen zu flirten, denn dann taucht augenblicklich das laut gackernde Weibchen auf und wird dich vertreiben. Im Supermarkt könnte dir eine Klimpergeld Oma begegnen. Bleib ruhig und lass sie ihr Kleingeld einfach auf das Band leeren. Wenn du sie gängelst, wird sie fauchen und dich evtl. mit Mottenkugeln bewerfen. Geh hier keine unnötigen Risiken ein und stell' dich nie – absolut NIE an der kürzesten Schlange an.“

Danke, Bob! 

 


Bildquellenangabe: Dieter Schütz  / pixelio.de

Die Winterjacke

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Ode an eine Hass-Liebe der modischen Art

 


Ich dachte ich hätte dich schon verbannt –
ganz unten in den Kleiderschrank!
Die Vögelein zwitscherten schon schöne Weisen

und mein Herz, das ging auf Reisen.
Doch der Winter kehrte zurück –
für Wintersportler ein Glück!

Für mich? Ein Graus……
hole ich die Jacke halt wieder raus….
„Du unförmig Ungetüm!“ knurrte ich ungestüm.
du wärmst mich zwar,
doch statisch aufgeladen wird mein Haar!
Bekomme an der Autotür eine geknallt -
mein Schmerzenschrei durch die Gasse hallt.

Bist noch weniger kleidsam als ein Kartoffelsack,

zeugst nicht gerade von modischem Geschmack.

Auch Taschen hast du derer viele,
in denen ich immer alles verliere.
Kein Schlüssel, kein Bonbon kehren je zurück
von ihrem Winterjacken-Taschen-Trip!

Und als wär’ das nicht genug - zu guter letzt,
klebt meine Frisur am Klettverschluss fest!

Deshalb, liebster Frühling, lass’ dich bald sehen,
da mir Winterjacken auf den Zeiger geh’n!

 


Bild: Gabi Schoenemann  / pixelio.de

Ich will einen/eine Dugel!

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Tag für Tag schleppt man sich ins Büro und verrichtet meist ohne Murren seine Arbeit, egal welchen Widrigkeiten man so ausgesetzt ist. Ich will jetzt gar nicht von inkompetenten, zickigen, dreisten, oberfaulen, lärmenden, nerv tötenden, kritikunfähigen, sturen Mitmenschen anfangen – das würde mühelos allein ein Buch füllen. Nein, ich will von den ca. 20 Minuten berichten in denen morgens um 7 die Welt noch in Ordnung ist. Ich mache mir manchmal einen Tee und beginne den Tag in aller Ruhe. Diese Anlaufphase wird dann jäh verkürzt wenn die neue Putzfrau auftaucht. Ich weiß, sie macht nur ihren Job, aber wer morgens um kurz nach 7 in meinem Büro ungefragt das Oberlicht anschaltet, dass in etwa die Strahlkraft von 2 Sonnen besitzt, stirbt im Normalfall einen schnellen Tod. Doch die kleine pummelige Frau mit der dicken Brille, die kein Wort deutsch spricht, ist mir irgendwie sympathisch. Und außerdem müssen kleine pummelige Frauen wie wir zusammenhalten. Also wünsche ich ihr stets einen guten Morgen auch wenn ich weiß, dass sie es nie versteht. Manchmal murmelt sie etwas Unverständliches zurück oder geht wieder aus dem Zimmer, weil sie denkt, dass ich keinen blitzblanken Schreibtisch will und meine in der Tastatur gezüchtete Krümelkultur kein Sagrotanspray verträgt.

Seit neuestem muss wohl auch ihre Oma mitanpacken und ich war sehr verwundert, als ich eine etwa 80-jährige Frau mit Staubsauger über unseren Flur schlurfen sah die lautstark mit ihrer Tocher (?), Enkelin (?) auf ukrainisch, lettisch oder Suaheli diskutierte. An ein normales Telefonat war nicht zu denken, denn vor meiner Tür diskutiert es sich ja am besten. Ich will noch immer wissen welche Sprache das ist. Bei der Sendung mit der Maus sagte der Mann aus dem Off immer „Und das war: spanisch.“ Das bräuchte ich jetzt auch. Aber vielleicht google ich mal Dugel? Das reimt sich auch noch! Als ich heute Morgen nichtsahnend im Büro sitze, wirbelt die kleine lustige Frau samt Staubsauger durch mein Büro. Ich zeige Richtung Tür und versuche ihr klarzumachen, dass sie ruhig das Licht einschalten kann, denn damit saugt es sich effizienter. Daraufhin tritt sie den Rückzug an bis ich ihr per Zeichensprache deutlich mache, dass sie ruhig saugen kann – nur eben mit Licht. Nachdem das geklärt ist kommt sie um meinen Schreibtisch herum, sieht mich an und murmelt irgendwas. Dabei wischt sie sich immer wieder im Gesicht herum. Ich kann das Wort „Dugel“ verstehen. Zuerst denke ich sie will mich darauf aufmerksam machen, dass ich einen Dugel im Gesicht habe. Ist das was zu essen? Womöglich mit Marmelade gefüllt? Vielleicht eine georgische Spezialität? Ich wische mir also auch durch’s Gesicht und frage mich wie der Dugel in dahin kommt. Sie überlegt, atmet lautstark durch als hätte SIE es mit einer Bekloppten zu tun, schmiert dann an ihrer Brille herum und murmelt weiterhin etwas von einem Dugel. Duschgel ohne „sch“? Ich bin am Ende mit meinem Latein oder was auch immer, doch dann fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren – die gute Frau fragt nach einem Taschentuch um ihre Brille zu säubern. Ein Dugel eben! Das Schlimme: ich hab keins. Kein Dugel, kein Tatü, kein gar nix. Und so folgt auf den Erfolg der Verständigung per Hand und Fuß eine bittere Enttäuschung. Wieder einmal habe ich die internationalen Bemühungen Deutschlands durch schlechte Organisation zunichte gemacht.

So, ich hol mir jetzt einen Dugel aus der Teeküche. Mmmmh.

 

Foto: Gerd Altmann www.pixelio.de

Ich will doch nur’n Knopp!!

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Kennt sicher jeder: Im Haushalt geht etwas kaputt und weil man gerade natürlich überhaupt keine Zeit hat bleibt es eine Weile kaputt. In manchen Fällen einige Tage und in anderen mehrere Jahre – abhängig von der Notwendigkeit des Teils, das den Geist aufgegeben hat.

Es begab sich also eines Tages unter der Dusche, dass ich den Knopf der Duschtür in der Hand hatte, als ich selbige schließen wollte. Nicht weiter schlimm, denn man kann die Duschtür auch am Rahmen zuziehen. Auf Dauer ist es aber nervig. Nach einiger Zeit kam ich also auf die verrückte Idee in den Baumarkt zu marschieren wo ich die Dusche erstanden hatte, um einen neuen Knopf zu kaufen. Und wo ich schon mal da bin, kann ich auch gleich den alten Duschkopf durch einen neuen ersetzen. Schnell finde ich eine neue Brause, doch Türknöpfe für Duschen? Fehlanzeige. Also versucht man einen Mitarbeiter einzufangen, was sowieso schon ein schwieriges Unterfangen ist. Nach der Jagd durch mehrere Gänge habe ich ein stattliches Verkäufer-Männchen hinter seinem Tresen in die Enge getrieben. Dachte wohl er könnte sich dort verstecken. Falsch gedacht! Ich zeige ihm also den kaputten Knopf und frage höflich, wo denn wohl diese Knöpfe zu finden seien. Er dreht und wendet das Teil, bläst die Backen auf und legt den Kopf schief. Kein gutes Zeichen. Entweder er flüchtet nach der kurzen Atempause sofort oder er wird mir gleich eröffnen, dass es sowas ausgefallenes nicht mehr gibt, weil sich Duschen heute nur noch hydraulisch und selbsttätig öffnen und schließen. Ich liebäugle kurz damit einfach von den ausgestellten Duschen irgendeinen Knopp abzufummeln.

„Das muss ich bestellen“ erklärt mir der Sanitärfachverkäufer trocken. Na gut. Ich halte es noch ein bißchen mit dem kaputten Knopp aus. Als ich schon dachte ich hätte es geschafft, wurde ich abermals eines besseren belehrt. Der Verkäufer zieht gemächlich mehrere Ordner aus dem Schrank hinter ihm und studiert sie eingehend. Ich überlege währenddessen was noch auf meiner Einkaufsliste steht und gehe sie in Gedanken durch. Tante Else müsste ich auch mal wieder anrufen. Und ich muss unbedingt wieder diese Handcreme mit dem tollen Duft holen. Der Verkäufer klappt die Ordner zu und hat anscheinend gefunden wonach er gesucht hat. Nun muss aber natürlich noch das Bestellformular ausgefüllt werden. Mittels Adler-kreis-Suchsystem tippt er die Artikelnummer ein. Ich überlege derweil, was ich wohl an Weihnachten kochen soll. Ist ja jetzt auch nicht mehr so lang hin und ich befürchte sowieso, dass ich erst am 23.Dezember hier wieder rauskomme. Falls ich überhaupt jemals hier rauskomme. „Jetzt brauch ich noch ihre Adresse und Telefonnummer.“ Nach mehrmaligen Versuchen b-u-c-h-s-t-a-b-i-e-r-e ich zur Sicherheit meinen Namen, den Straßennamen und alles weitere. Andere Kunden, die darauf hofften den Verkäufer mit einer Frage belästigen zu können sind bereits entnervt abgedreht. Nun noch E-Mail, Handynummer, Lieblingsessen, polizeiliches Führungszeugnis…und das alles für’n Knopp! Einen Plastikknopp für schätzungsweise 3 Euro. Doch auch hier sollte ich mich irren. Das Ding kostet 8,80 €. Endlich spuckt der Drucker das Bestellformular aus – in dreifacher Ausfertigung. Standardmäßig wird eine Anzahlung kalkuliert. Diese schlägt mit unfassbaren 1,41 € zu Buche. Ich sage ihm, dass ich das gleich komplett bezahle. Da müsse ich dem Kassierer dann aber Bescheid geben, erwidert der Verkäufer. Nachdem ich alle drei Ausführungen unterschrieben habe, bin ich mir sicher, dass gleich noch ein Notar um die Ecke biegt, um die Dokumente zu beglaubigen. Doch zu meinem Erstaunen kann ich endlich gehen und das mit der Aussicht auf einen neuen Knopp!! An der Kasse angekommen lege ich die Brause auf das Band und das Bestell-Pamphlet. Natürlich nicht ohne dem Kassierer mitzuteilen, dass ich die 8,80 € gerne gleich komplett bezahle. Er stutzt. „Oh da muss ich erst meine Kollegin fragen…“ spricht’s und lässt mich an der Kasse stehen. Ein leichter Anflug von Irrsinn packt mich langsam. Nach einer gefühlt 10 minütigen Beratung mit seiner Kollegin kommt er zurück und zieht die 8,80€ ab. Eeeeendlich denke ich. Ich sehe Licht am Ende des Baumarkt-Tunnels. Doch nun muss ja noch auf das Abholformular aufgedruckt werden, dass der Artikel bereits bezahlt ist. Der kleine, altersschwache Drucker an der Kasse scheint mich höhnisch anzugrinsen. Ich wollte schon immer wissen, was manche Menschen dazu treibt auszuticken….einfach mal Amok zu laufen und sich danach richtig gut zu fühlen. Jetzt weiß ich es. Und wenn sie nicht gestorben ist, steht sie noch immer an der Baumarkt-Kasse.

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Gerd Altmann  / pixelio.de

Apotheken Umschau aktuell – Heute: Technik Resistenz

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Bild: Gerd Altmann  / pixelio.de

Kürzlich las ich die Anzeige einer verzweifelten Frau…

Sie suchte einen noch funktionstüchtigen, tragbaren CD Player. Für den Urlaub. Sofort stellte sich mir die Frage: Wer schleift im Urlaub noch einen tragbaren CD Player und schätzungsweise 2 Pfund CDs durch die Gegend? Jemand älteres ohne PC…meinetwegen. Aber niemand der online eine Anzeige schalten kann, oder doch?!

Ich bin versucht mich dort zu melden und ihr noch einen Plattenspieler und einen Videorekorder anzudrehen. Vielleicht finde ich ja im Keller auch noch das olle 2-D Tennisspiel (ja, das mit den Stöckchen!) und einen Dia Projektor. Das schicke ich ihr dann alles per Postkutsche.

Technik Resistenz ist ein ernstzunehmendes Krankheitsbild, welches im schlimmsten Fall zur kompletten gesellschaftlichen Isolation führen kann! Oder zu Rückenschmerzen aufgrund des zusätzlichen Gewichts der ca. 100 CDs im Rucksack.

Sind sie auch von Technik-Resistenz betroffen? Machen Sie den Test!

Wie finden Sie zur gewünschten Adresse?

  1. Mit meinem Navi! (Blöde Frage…)                
  2. Ich orientiere mich am Stand der Sonne     
  3. Mein Kutscher kennt den Weg                    

Welchen Kommunikationsweg würden sie wählen?

  1. What’s app/SMS/E-Mail                             
  2. Dosentelefon                                           
  3. Brieftaube                                               

Wenn Sie wissen wollen, wie das Wetter morgen wird – was tun Sie?

  1. ich checke wetter.com                              
  2. ich schaue den Wetterbericht im TV           
  3. Ich suche den Dorfältesten auf, opfere ihm eine Ziege und er verspricht mir im Gegenzug Sonnenschein 

Wann und wo sind sie online?

  1. immer und überall per Smartphone, Tab etc   
  2. im Büro und zuhause                                    
  3. beim Wäscheaufhängen                                

überwiegend a

Sie zeigen keinerlei Anzeichen von Technik Resistenz. Dafür haben sie eine gesunde Monitorbräune. Gehen sie auch mal offline (keine Angst!!) und raus an die frische Luft. Erschrecken sie sich aber nicht vor den anderen Menschen und dem krassen 3D Effekt!

überwiegend b

Sie haben ein gesundes Verhältnis zu technischen Neuerungen und nutzen Sie dort, wo sie Ihnen hilfreich erscheinen. Sie wissen, dass E-Mail kein Ausruf eines Getreideallergikers ist und dass Krankheitssymptome googlen schlechte Laune macht (was machen Sie dann hier??). Glückwunsch!

überwiegend c

Ihr seid der Technik nicht zugetan – wehe Euch! Obschon ihr auch wandeltet im Internet, so wisst Ihr doch nichts darüber wie die Technik Euch hülfe, wenn ihr sie doch ließet! Ihr suchet vergeblich verzweifelt nach dem Diskettenlaufwerk an Euerem neuen Rechengehilfen und auch die Wählscheibe am Telefon vermisset Ihr schmerzlich. Aber fürwahr, ich sage Euch, es gibt noch Hoffnung. Entledigt euch des Telefaxes, des Röhrenfernsehers und des tragbaren Telefones im Backsteinformat! Und lasset ein die Zukunft in Euer Reich!

 

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