Sahnetortencarpaccio - das Buch!


Als Taschenbuch für alle Papier-Haptik-Liebhaber, Seitenknicker und mit-Buch-ins-Bett-Kuschler.

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Also kurz die Gemüsesticks beiseite schieben und sich neuen Lesestoff auf den E-Book Reader oder den PC ziehen! Wohl bekomm's.

Kürbis-Kokos Suppe mit Koriander

Für die Eiweiß-am-Abend-Fanatiker: Kürbis ist ein toller Kohlehydrat Lieferant. Also: Finger weg. Ihr könnt ja die Kokosmilch ohne Kürbis schlürfen…oder: einfach was anderes kochen.

  • 1 Hokkaido Kürbis
  • 1 Dose Kokosmilch (gibt’s inzwischen auf fettreduziert J)
  • 2 TL gekörnte Gemüsebrühe
  • 1 L Wasser
  • 1 EL Rapsöl (zum anbraten)
  • 1 Bund Koriander (oder die Alternative im Glas)
    • Wer Koriander *örkswürg* findet kann ihn auch weglassen
  • 2 EL Schnittlauchröllchen
  • 2 EL Kürbiskernöl
  • Salz
  • Pfeffer

Kürbis mit einem scharfen Messer (und ich meine scharf – sonst schnibbelt ihr euch nen Wolf) aufschneiden, Kerne entfernen und in mittelgroße Stücke schneiden. In einem Topf das Rapsöl heiß werden lassen und die Kürbisstücke anbraten bis sie etwas Farbe angenommen haben – für’s vielzitierte Röstaroma unerlässlich. Danach mit ca. einem Liter Wasser ablöschen (Kürbisstücke müssen bedeckt sein) und Hitze reduzieren, so dass das Ganze nur köchelt. Die gekörnte Gemüsebrühe einstreuen und umrühren. Nun das ganze ca. 15-20 Minuten köcheln lassen bis der Kürbis weich wird. Jetzt mit dem Stabmixer fein pürieren und danach die Kokosmilch dazugeben. Koriander und Schnittlauch waschen, trockenschütteln und hacken und ab in die Suppe. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Kürbiskernöl abschmecken.

Wer das ganze noch etwas veredeln will, kann die Suppe mit einem Garnelenspieß servieren.