Sahnetortencarpaccio - das Buch!


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Also kurz die Gemüsesticks beiseite schieben und sich neuen Lesestoff auf den E-Book Reader oder den PC ziehen! Wohl bekomm's.

Sushi für Faule

Ob man es glaubt oder nicht – auch der korrekte, fleissige Japaner lässt gerne mal 5 gerade sein. Einfach alle Zutaten in eine Schüssel schmeissen und fertig. Er nennt das dann einfach Chirashi Sushi – „Streu Sushi“

Wer gerne frischen Lachs oder Thunfisch in seinem Sushi möchte, sollte an der Fischtheke explizit nach „Sushi-Qualität“ fragen. Nur so geht man sicher den frischesten Fisch zu bekommen. Eine Klage wegen Salmonellen will ja keine Supermarktkette am Hals haben.

Wer es etwas einfacher möchte - Hier die Variante mit Räucherlachs und Surimi (Krebsfleisch)

  • 1 Tasse Sushi Reis (gibt’s inzwischen in jedem Supermarkt)
  • 1 El Mirin (jap. Reiswein…kein Muss, schmeckt aber toll. Asialaden)
  • 1 EL Reisessig (Asialaden)
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 100 gr. Räucherlachs
  • 1 Pkg Surimi Stäbchen (Kühlregal – gleich neben dem Lachs ;o))
  • ½ Salatgurke
  • Wasabi Paste (grüner jap. Meerrettich in der Tube. Gibt's im Supermarkt)
  • Sojasauce (japanische – am besten von Kikkoman)
  • Eingelegter Ingwer im Glas (gibt’s auch im Supermarkt)

Reis in einem Sieb waschen, bis das Wasser klar ist. Den Reis mit Wasser (Verhältnis 1:1) kurz aufkochen. Danach auf minimale Hitze runterschalten. Der Reis muss mit dem Deckel drauf 15 Minuten ausquellen (keine Angst – nur der Reis quillt bei diesem Gericht auf – nicht Sie!) Zucker, Salz, Mirin und Essig verrühren. Den Reis in eine große Schüssel umfüllen. Danach den Mix auf den Reis träufeln und vorsichtig unterheben. Reis 10-20 Minuten abkühlen lassen und dabei immer mal wieder wenden. Dann geht’s schneller.

Gurke entkernen, in Stifte schneiden und beiseite Stellen. Surimi Stäbchen halbieren oder dritteln. Lachs in Streifen schneiden. Reis in eine kleine Schüssel füllen, Gurke und Meeresgetier drauf und mit Sojasauce, Wasabi und Ingwer genießen.